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Hamilton stellt analogen Leitfähigkeitssensor vor

Conducell UPW erweitert das umfangreiche Sensorportfolio

 

Die Hamilton Bonaduz AG hat ihr vielfältiges Sensorangebot um den analogen Sensor Conducell UPW erweitert. Der analoge Sensor zur Messung der Leitfähigkeit ist für den Einsatz in der Biotechnologie sowie der Pharma- und Kosmetikindustrie prädestiniert. Speziell in diesen Branchen sind die Einhaltung der Leitfähigkeitsgrenzwerte und damit einhergehend die Prozesssicherheit für ein sicheres Endprodukt ein entscheidendes Qualitätskriterium. So wird der Sensor in Reinstwassertanks oder in Rohrleitungen eingesetzt, um Verunreinigungen zu erfassen. Die Messung gibt Aufschluss darüber, ob der Wert im vorgegebenen Rahmen liegt oder ob eine Gefahr von Korrosion aufgrund zu hoher Werte besteht. „Unser Portfolio umfasst schon seit längerem den digitalen Conducell UPW Arc Sensor. Der neue analoge Sensor ermöglicht nun auch Anwendern von analogen Systemen eine hochpräzise Messung der Leitfähigkeit“, erklärt Susanne Näf-Rüdiger, Product Manager Analog Products bei der Hamilton Bonaduz AG. Das Funktionsprinzip der Sensoren ist identisch, der Unterschied liegt lediglich im Steckkopf: Der analoge 2-Pol Sensor wird mit dem Transmitter H100 Cond kombiniert, welcher die Messwerte umwandelt und diese sowie die Temperatur auf einem großen, kontrastreichen Display anzeigt. Eine komfortable und intuitive Bedienung runden den Transmitter ab, der Fehlermeldungen oder andere Informationen via Display meldet. Bei der digitalen Version sind diese Daten über ein mobiles Endgerät abrufbar.

 

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